Halter Generalunternehmung: Rechenzentren

Höchste Kompetenz gefragt

Der Bau von Datenzentren boomt. Das eigens hierfür gebildete Kompetenzzentrum innerhalb der Halter Generalunternehmung zahlt sich aus. Denn die Ansprüche an Qualität und Sicherheit, aber auch ans technologische Know-how beim Bau von Rechenzentren sind enorm.

Auf dem Rechenzentren-Markt tut sich was: Zahlreiche Unternehmen stossen mit der Leistung ihrer Datenzentren an Grenzen. Die Folge sind zahlreiche Um- und Neubauten mit dem Ziel, neben der Leistungssteigerung auch eine bessere Energie- und Umweltbilanz zu erreichen. Die Halter Generalunternehmung verfügt beim Bauen unter laufendem Betrieb über langjährige Erfahrung. Im Bau von Rechenzentren gilt der Anspruch „Null-Mängel“. Um diesem gerecht zu werden, sind sehr kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefragt. Unterstützung erhalten die Projektleiter innerhalb der Organisation vom Halter-internen Kompetenzzentrum, welches dank spezialisiertem, technologischem Know-how die mannigfaltigen und komplexen Herausforderungen einer Rechenzentrum-Sanierung bewältigen kann.

Operation am offenen Herzen

Der Druck beim Bau von Rechenzentren ist gross: Arbeitet man beispielsweise am Rechenzentrum einer Grossbank, ist dies wie eine Operation am offenen Herzen. Dies verlangt bereits weit vor Baubeginn nach einer akribischen Planung der Arbeiten. Die heutigen Rechenzentren sind vielseitig abgesichert – im Extremfall kommen Notstromaggregate zum Einsatz –, dennoch ist es unumgänglich, jeden einzelnen Arbeitsschritt sorgfältig zu planen und bei den involvierten Parteien zu kommunizieren. Auch bei der Qualität der ausgeführten Arbeiten werden keine Fehler verziehen. 

Sicherheit geht vor

Gefragt sind also Partner, die die vorgegebene Qualität bieten können. Gerade im Bereich der Elektro- und Haustechnik muss mit Spezialisten gearbeitet werden, welche über grosses Fachwissen auf ihrem Gebiet verfügen. Eine einwandfreie Funktionalität der technischen Anlagen ist Pflicht. Bei Datenzentren sind insbesondere die Kühlsysteme von grosser Wichtigkeit. Diese dürfen auch während der Bauphase keinen Leistungsabfall verzeichnen. Eine weitere Herausforderung stellt die Sicherheitstechnik dar. Datenzentren gehören mitunter zu den am besten gesicherten Gebäuden und verfügen über hochkomplexe Systeme in Bezug auf Erdbebensicherheit, Brandschutz und Zutrittskontrolle. Dieser Sicherheitsstandard muss auch während der Realisierungsphase aufrechterhalten bleiben. 

Datenzentrum der OIZ – nicht bloss Zweckbau

Auch die Schweizer Städte bekommen den erhöhten Platz- und Leistungsbedarf bei den Datenzentren zu spüren. Die dezentrale Organisation der Verwaltungen hat zur Folge, dass teilweise bis zu 100 verschiedene kleine und grössere Serverräume und Systemraumflächen der Verwaltung über die ganze Stadt verteilt sind. In Zürich werden diese nun im Rahmen der neuen städtischen IT-Strategie in zwei grossen Zentren vereint. Die so genannte Zwei-Center-Strategie stellt den Betrieb auch im Fall eines Ausfalls des einen Rechenzentrums sicher. Denn neben der technischen und technologischen Herausforderung verfolgt beispielsweise das neue Datenzentrum der OIZ in Zürich Albisrieden zusätzlich einen städtebaulichen Aspekt. Wo Rechenzentren sonst als reine Zweckbauten konzipiert sind, entsteht hier ein dreiteiliger Mischnutzungsbau mit hohem architektonischen Anspruch.

In Kürze:

 

  • Die Nachfrage nach leistungsfähigen Rechenzentren steigt stetig.
  • Ansprüche an Qualität, Sicherheit sowie Energie- und Umweltbilanz sind hoch
  • Im Rechenzentrumsbau gilt der „Null-Mängel-Anspruch“

Kontakt

Felix Hegetschweiler, Geschäftsführer Halter GU

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